Campus-Projekt des 12. Jahrgangs

Wir haben jeden Dienstag und Donnerstag Unterricht an der Beruflichen Schule Elmshorn. Dort lernen wir verschiedene Fächer und Themen kennen. Unsere Lehrkräfte sind Frau Marohn, Frau Wulff, Frau Liedtke und Herr Pacholleck.


Mit Frau Marohn beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Themen wie unseren persönlichen Stärken, dem Praktikum und Konzentration. Außerdem haben wir uns intensiv mit dem Thema Stress auseinandergesetzt.


Bei Frau Wulff haben wir Englischunterricht. Momentan lernen wir Vokabeln zu Wetter, Monaten, Wochentagen und Jahreszeiten. Wir üben die richtige Aussprache und wie man Datum, Monate und Wochentage auf Englisch sagt.


Mit Frau Liedtke haben wir WiPo-Unterricht (Wirtschaft und Politik). Dort lernen wir zum Beispiel, was Versicherungen sind. Außerdem haben wir über Politik und Wahlen gesprochen. Ein weiteres Thema war der Orange Day, bei dem es um Gewalt gegen Frauen geht und darum, was man tun kann, wenn man Hilfe braucht.


In WiPo haben wir uns auch mit dem Thema alleine wohnen beschäftigt. Dazu haben wir ein Heft über das Thema Wohnen erstellt.



Dieser Berichtsteil wurde von C., L., K., A. aus dem Campusprojekt verfasst.



Bericht über den Betriebsbesuch bei der Firma Paul Groth Mühlenbau in Elmshorn


Am 27. Januar haben wir im Rahmen des Campus-Projekts den Betrieb Paul Groth Mühlenbau in Elmshorn besucht. Da wir im Projekt den Bereich Metall bearbeiten, wurde der Besuch von unserem Berufsschullehrer Herrn Pacholleck organisiert. Begleitet wurden wir außerdem von Frau Marohn.


Was die Firma macht


Die Firma Paul Groth Mühlenbau ist ein Metallbetrieb, der unter anderem Trogschnecken aus Metall herstellt. Sie arbeiten nicht nur für regionale Unternehmen wie Peter Kölln, sondern auch für Firmen in ganz Deutschland.


BildBericht Groth


Berufe im Betrieb


Im Unternehmen arbeiten verschiedene Berufsgruppen, zum Beispiel:


• Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Empfang
• Büroangestellte
• Technische Zeichner
• Konstruktionsmechaniker
• Monteurinnen und Monteure


Einblicke in die Werkstatt
In der Werkstatt haben wir mehrere große Maschinen gesehen, die wir aus der Berufsschule nicht kennen. Besonders beeindruckend war:


Eine große Kantbank

  • Mit ihr werden Bleche gebogen.
  • Eine kleinere Version davon haben wir auch in der Berufsschule benutzt, zum Beispiel beim Bau einer Blechkiste.
  • Mehr dazu folgt im nächsten Bericht.

Eine Plasmaschneidemaschine

  • Mit dieser Maschine kann man sehr dickes Metall schneiden – bis zu 10 Millimeter.

Der Besuch hat uns einen guten Eindruck davon gegeben, wie vielfältig die Arbeit in einem Metallbetrieb ist und welche Maschinen dort eingesetzt werden.


Dieser Berichtsteil wurde von A. und J. aus dem Campusprojekt verfasst und mit KI überarbeitet.




Metallbau – Werkstattbericht

Mit Herr Pacholleck


1. Flaschenöffner

Für den Flaschenöffner wurden folgende Materialien verwendet:

  • Gewindestange
  • Eine große Mutter
  • Zwei kleine Muttern
  • Eine Hutmutter

 

Arbeitsschritte:

  • Anreißen und Zuschneiden: Die Gewindestange wurde zunächst auf die benötigte Länge angezeichnet und anschließend abgesägt.
  • Gewinde schneiden und Feilen: Mit einem Gewindeschneider wurde das Gewinde nachgeschnitten. Danach wurden die Kanten sauber gefeilt und das Werkstück gereinigt.
  • Bohren der großen Mutter: In die große Mutter wurde ein Loch gebohrt. Das war anspruchsvoll, da man leicht abrutschen konnte.
  • Gewinde in der Mutter schneiden: In das gebohrte Loch wurde ein Innengewinde geschnitten.
  • Formgebung: Die Ecken wurden mit einer Reißnadel angezeichnet und mit Edding markiert. Anschließend wurden die Linien mit einem Stahllineal oder Messer nachgezogen, die überstehenden Bereiche abgesägt und die Kanten geschliffen.
  • Montage: Zum Schluss wurden alle Teile gereinigt und zusammengeschraubt.

 

2. Blechkiste


Für die Blechkiste wurde ein Blechstück benötigt, das zu einem Rechteck zugeschnitten wurde.


Arbeitsschritte:


  • Zuschneiden: Das Blech wurde mit der Tafelschere auf Maß geschnitten.
  • Anreißen: Alle Maße wurden angezeichnet und die Ecken mit Edding markiert. Mit dem Höhenanreißer wurden die Linien sauber nachgezogen.
  • Ausschneiden der Ecken: Die markierten Ecken wurden mit der Blechschere ausgeschnitten.
  • Biegen: Zuerst wurden die zwei großen Seiten an der Kantbank gebogen, anschließend die restlichen Ecken.
  • Feinbearbeitung: Die oberen kleinen Laschen wurden mit dem Hammer leicht heruntergeschlagen und danach an der Kantbank sauber umgebogen.
  • Nacharbeit: Überstehende Kanten wurden abgefeilt, bis alles sauber und glatt war.
  • Die Arbeit war sehr anspruchsvoll und alle haben mit gemacht.
Dieser Berichtsteil wurde von C. und Z. aus dem Campusprojekt verfasst und per KI überarbeitet. 

Autor: verschiedene Schüler des Campus-Projekts

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